Crossplane

„Wir sind Crossplane und wir spielen Rock ‘n‘ Roll!“ Eine breitbeinige und direkte Ansage des deutschen Vierers, der defnitiv Diesel im Blut hat! Der typische CROSSPLANE-Sound lebt von der rotzigen Attitüde des Punks gepaart mit rohem Rock, für die Straße gemacht – Metal-Einschübe und einegehörige Portion Groove inklusive. Einen großen Stellenwert bei derart urwüchsigen Klängen nehmen da natürlich Live-Shows ein, die bei CROSSPLANE seit Bandgründung 2009 ein Garant für schweisstreibendes Vergnügen sind – Rampensau Celli und seine Crew sind berühmt-berüchtigt für fiegende Matten, Bierfontänen und rockende Massen!
www.crossplane.de

Gonoreas

Die aufstrebenden Schweizer Heavy/Power-Metaller GONOREAS lassen mit ihrem vierten Album die Schandmaske schon gar nicht erst in ihre Nähe.
Die Band erblickt bereits 1994 das Licht der Welt und trotzt mit grossem Einsatz jeglichen Gegnern des Metal der damaligen Zeit. Seit 2001 veröffentlichen Gonoreas regelmässig Alben und spielen sich in der ganzen Schweiz die Finger wund. Mit den Alben OUTBREAK (2003) und PLEAD NOT GUILTY (2007) öffnen sich die Grenzen für die ersten Gigs im Ausland, nachdem hierzulande schon länger vor vollen Häusern gespielt wird.
Mit dem Release des letzten Albums APOCALYPSE (2011) verankern sich Gonoreas definitiv und sind aus der Schweizer Metalszene praktisch nicht mehr wegzudenken. Auftritte im Vorprogramm von Bands wie Blaze Bayley, Stratovarius oder Destruction folgten. Nach einer kurzen Tour durch England, erkämpft sich die Band Auftritte wie am METALFEST (2012), oder dem BLOODSTOCK FESTIVAL (2012), trennt sich jedoch von ihrem Sänger.
Bei THE MASK OF SHAME wurde in den Littlecreek Studios an den Reglern einmal mehr voll und ganz auf das bewährte Mixing- und Mastering-Ass V.O. Pulver (Destruction, Pro-Pain) vertraut. Mit Leandro Pacheco neu am Mikrofon veröffentlichen Gonoreas einen äusserst würdigen Nachfolger und überzeugen mit stilvollem Metal. Wer Songs wie das thrashige‚ The Mask Of Shame (feat. Schmier-Destruction)‚ das epische «Serpents» oder den Ohrwurm «Soulstealer» hört, wird dem wohl kaum widersprechen können.
www.gonoreas.ch

Pertness

Pertness – die Schweizer Band steht für eigenständigen Heavy Metal aus den Schweizer Bergen, den Berner „Highlands“.
Das 2008 veröffentlichte Album „Seven times eternity“ brachte der Band einen Vertrag mit Karthago Records (D) ein. Die erstklassigen, schnellen und melodiösen Powermetalsongs führten zu hervorragenden Kritiken und fanden über die Landesgrenzen hinaus grossen Anklang.
Auf dem im Jahr 2010 erschienenen Folgealbum „From the beginning to the end“ wurde dieser Stil weiterentwickelt und unter anderem mit Celtic-, Folk- und Thrashelementen angereichert. Die Verkaufszahlen bestätigen die durchwegs sehr guten Kritiken, wie zum Beispiel vom Metal Hammer 6/7P „…Mit diesem Album haben die Schweizer alles richtig gemacht…“ oder „…ein Hammeralbum wie „From The Beginning To The End“ schreibt man nämlich nicht alle Tage – und zu hören bekommt man es auch kaum öfter…“ (Power Metal.de 9.5/10P).
Auch live geht bei Pertness in Schottenröcken einiges ab, wie sie schon an diversen Konzerten und Festivals im In- und Ausland bewiesen haben. Das neueste Album der Band „Frozen Time“ wurde am 9. November 2012 veröffentlicht.
www.pertness.ch

Nice to Eat You

Die Band Nice To Eat You kommt aus dem tiefen Emmental, genauer gesagt aus Grünenmatt. Die Junge Band überrascht mit genauer und präziser Musik. Sie sind zu fünft unterwegs. Die beiden Brüder Sam (Gesang) und Pesche (Gitarre), Mikey (Bass), Pädu (Geige) und Dasu (Drums). Die laute Musik und eingängige Riffs mit vielen Beak-Downs erinnern an andere Metalcore-Bands. Darum ist es schön, bringen die Jungs mit einer Geige noch Melodie und etwas neues ins Spiel. Die Band hat grosses Potenzial und ich bin überzeugt, dass Nice To Eat You schon bald in den grösseren Konzertsaals anzutreffen sind. Mir gefällts und wer harte Musik mag, mag auch Nice To Eat you!